Verkauf und Empfehlung

Coaching-Ausbildung

Coach ist in Deutschland kein geschützter Beruf. Eine Ausbildung ist trotzdem sinnvoll, wenn sie Übung, klare Grenzen zur Therapie und ein Zertifikat enthält, das nicht mehr verspricht, als es ist.

3D-Maskottchen im Gespräch, keine Fotografie

Was du wirklich kaufst

Eine Coaching-Ausbildung ist eine private Weiterbildung. Sie endet mit einer Bescheinigung des Anbieters oder eines Verbands. Sie endet nicht mit einer staatlichen Prüfung, wie sie Ärztinnen, Psychotherapeuten oder Anwälte ablegen. Wer dir einen staatlich anerkannten Coach-Titel verspricht, beschreibt etwas, das es so nicht gibt.

Das heißt nicht, dass jede Ausbildung gleich ist. Unterschiede liegen in den Stunden mit echten Gesprächen, in der Supervision, in der Frage, ob du selbst coachst und Feedback bekommst, und darin, ob Therapie und Coaching sauber getrennt werden. Psychotherapie behandelt Störungen und braucht eine Approbation. Coaching begleitet zielorientierte Entwicklung bei Menschen, die dafür selbst entscheiden können.

Welche Ausbildung wir empfehlen

Die gekennzeichnete Empfehlung von Mike Borchert ist die systemische Coaching-Ausbildung von InKonstellation, mit Business-Coaching als Anwendung in derselben Ausbildung und Emotionscoaching als Vertiefung. Sie steht auf den Stadtseiten der 50 größten Städte. Das ist sein Angebot, keine Rangliste aller Anbieter und keine erfundene Preisliste. NLP ist eine Marktart und keine der drei Empfehlungen.

So vergleichst du selbst

Ausbildung und Stadt

Viele suchen die Ausbildung zusammen mit einem Ort, zum Beispiel Coaching-Ausbildung in Hannover. Dafür gibt es eine Seite je deutscher Großstadt, 80 Seiten, Hannover eingeschlossen. Auf jeder Seite stehen die Schreibweisen Coaching-Ausbildung, Coach-Ausbildung und Coachingausbildung für genau diese Stadt. Anbieter vor Ort nennen wir erst, wenn sie belegt sind.

Alle Stadtseiten · Weg zum eigenen Angebot · Techniken, die in der Ausbildung vorkommen

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