Alltag
Hilfe zur Selbsthilfe
318 Tipps für ein klareres Alltagsleben: Tagebuch, Gespräche, Gewohnheiten, Grenzen, Pausen und der Abschluss des Tages. Coaching-Ideen zur Selbstanwendung. Keine Therapie, keine Heilversprechen, keine Krise.
Kein Tipp passt zu dieser Eingabe.
Tagebuch20
Eine Einladung zum Schreiben. Ein Heft, ein Stift, und ein Satz, der heute noch nicht auf dem Papier war.
Coaching im Alltag20
Eine Einladung in den gewöhnlichen Tag. Kleine Coaching-Schritte, die du allein am Tisch anwenden kannst.
Gespräche20
Eine Einladung ins Zuhören. Erst ankommen lassen, dann der nächste Satz, auch außerhalb einer Sitzung.
Arbeit20
Eine Einladung an den Schreibtisch. Klärung vor der nächsten Mail, nicht ein neues Produktivitätssystem.
Entscheidungen20
Eine Einladung an die Weggabelung. Zwei Optionen sichtbar machen, dann einen Termin für die Wahl.
Gewohnheiten20
Eine Einladung zum kleinen Wiederholen. Ein Auslöser, eine winzige Handlung, ein Feld im Kalender.
Pausen20
Eine Einladung zum Unterbrechen. Kurz raus aus dem Takt, ohne den Tag neu erfinden zu müssen.
Grenzen20
Eine Einladung zum Nein. Ein klarer Satz, ein Zeitpunkt, und der Mut, ihn stehen zu lassen.
Stimmung20
Eine Einladung, die Lage zu benennen. Wetter statt Diagnose, und ein nächster kleiner Schritt.
Beziehungen19
Eine Einladung in den Kontakt. Konkret werden, statt zu hoffen, dass der andere es errät.
Lernen20
Eine Einladung zum Behalten. Weniger noch einmal lesen, mehr in eigenen Worten zurückholen.
Zeit20
Eine Einladung in den Kalender. Weniger Vorsätze, mehr ein Block, der wirklich dir gehört.
Ordnung20
Eine Einladung an eine Fläche. Ein Ort, der wieder benutzbar ist, statt das ganze Zuhause.
Geld im Blick19
Eine Einladung zum Hinsehen. Umsätze anschauen, Wünsche sortieren, keine Anlage und kein Versprechen.
Selbstanwendung20
Eine Einladung in die Selbstanwendung. Dieselben Fragen wie im Coaching, nur dass du sie dir selbst stellst.
Abend und Abschluss20
Eine Einladung zum Zumachen. Der Tag bekommt ein Ende, bevor der nächste schon im Kopf loslegt.

Wie ein Tipp aufgebaut ist
- Lage. Ein Satz, wann der Tipp dran ist. Daneben Dauer, was du brauchst, und wann du aufhörst.
- Ablauf. Anfang, Mitte, Schluss. Drei Züge, kein System für die Woche.
- Danach. Das äußere Zeichen, an dem du siehst, dass der Zug vorbei ist.
- Achten. Der Handgriff dieses Bereichs: was leicht dazukommt und den Tipp aufbläht.
- Grenze. Die Stelle, an der eine Website aufhört.
- Daneben. Zwei andere Tipps aus demselben Bereich, falls dieser nicht passt.
Grenze für die ganze Sammlung
Diese Seiten ersetzen keine Psychotherapie, keine ärztliche Behandlung und keine Schulden- oder Rechtsberatung. Wenn jemand von Gewalt, einer Erkrankung oder Selbstgefährdung spricht, ist kein Tipp aus dieser Sammlung der nächste Schritt.