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Meta-Modell-Frage zur Genauigkeit
Die Meta-Modell-Frage zur Genauigkeit bündelt die Linse: Wer genau? Was genau? Wonach bemessen? Im Vergleich wozu? Sie ist ein Werkzeugkasten, keine Pflichtbatterie und keine Diagnose. Du wählst eine Frage, die dem Auftrag dient.

Einleitung
Die Meta-Modell-Frage zur Genauigkeit bündelt die Linse: Wer genau? Was genau? Wonach bemessen? Im Vergleich wozu? Sie ist ein Werkzeugkasten, keine Pflichtbatterie und keine Diagnose. Du wählst eine Frage, die dem Auftrag dient.
Herkunft: Historische Sprachmuster-Linse nach Bandler und Grinder als Fragerichtung zur Genauigkeit; kein Persönlichkeitstest. Die Beispielschritte sind zum Üben beschrieben. Sie stammen nicht aus einer dokumentierten Sitzung mit einer echten Person.
Zweck
Unklare Aussagen so weit schärfen, dass Entscheidung und Schritt möglich werden.
Ziel
Eine präzisierte Aussage, an der der nächste Schritt hängt.
Umsetzung
- Höre den unklaren Satz und wähle eine Genauigkeitsfrage, nicht drei auf einmal.
- Nimm die Antwort auf und gib sie kurz zurück.
- Prüfe, ob jetzt genug da ist für den Auftrag, sonst eine zweite Frage.
- Stoppe, sobald Handlung möglich ist, auch wenn noch Lücken bleiben.

Weitere Anwendungsgebiete
- Auftragsklärung.
- Konfliktbeschreibung.
- Zielformulierung vor Transfer.
Grenze
Kein Verhör. Keine NLP-Therapie. Keine Garantie vollständiger Klarheit.
Fragen, kurz beantwortet
Muss ich alle Meta-Modell-Fragen kennen?
Nein. Eine passende reicht.
Wann ist Schluss?
Wenn der nächste Schritt steht.
Persönlichkeitstest?
Nein.
Unterschied zu sokratischen Fragen?
Hier liegt der Fokus auf fehlender Sprachinformation, nicht auf philosophischer Prüfung.