Aufmerksamkeitsfilter
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Optionen versus Prozedur als Beobachtung
Optionen versus Prozedur beschreibt, ob die Person in einer Lage eher Varianten sammelt oder einer Schrittfolge folgt. Beides kann nützlich sein. Du beobachtest die aktuelle Aufgabe, du vergibst keinen Dauer-Typ.

Einleitung
Optionen versus Prozedur beschreibt, ob die Person in einer Lage eher Varianten sammelt oder einer Schrittfolge folgt. Beides kann nützlich sein. Du beobachtest die aktuelle Aufgabe, du vergibst keinen Dauer-Typ.
Herkunft: Szenenbeobachtung in der Coaching-Praxis; kein Persönlichkeitstest und kein Typenschema. Die Beispielschritte sind zum Üben beschrieben. Sie stammen nicht aus einer dokumentierten Sitzung mit einer echten Person.
Zweck
Arbeitsweise und Aufgabe in Einklang bringen.
Ziel
Eine klare Wahl für die nächste Aufgabe: erst Optionen oder erst Prozedur, mit Begründung der Person.
Umsetzung
- Frage, ob die Person gerade mehr Varianten oder eine klare Reihenfolge braucht.
- Spiegle die bisherige Arbeitsweise in der geschilderten Aufgabe.
- Lass die Person für die nächste Stunde einen Modus wählen.
- Am Ende prüfen, ob der Modus getragen hat oder ein Wechsel nötig ist.

Weitere Anwendungsgebiete
- Projektstart mit zu vielen Ideen.
- Feststeckende Checklisten ohne Alternativen.
- Lernplanung.
Grenze
Kein Metaprogramm-Test. Keine Diagnose. Keine Garantie.
Fragen, kurz beantwortet
Ist das ein Metaprogramm-Profil?
Nein. Nur Beobachtung dieser Aufgabe.
Muss ich den Modus wechseln lassen?
Nur wenn die Person es will und der Auftrag es braucht.
Persönlichkeitstest?
Nein.
Therapie?
Nein.