Gesprächsführung
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Schweigepflicht-Satz
Ein Schweigepflicht-Satz sagt in verständlichen Worten, was vertraulich bleibt und welche Ausnahmen gelten, etwa Gefahr für Leib und Leben. Der Satz wird ausgesprochen und bei Bedarf wiederholt, nicht nur still angenommen.

Einleitung
Ein Schweigepflicht-Satz sagt in verständlichen Worten, was vertraulich bleibt und welche Ausnahmen gelten, etwa Gefahr für Leib und Leben. Der Satz wird ausgesprochen und bei Bedarf wiederholt, nicht nur still angenommen.
Herkunft: Ethik der Gesprächsführung: Vertraulichkeit in einem prüfbaren Satz. Die Beispielschritte sind zum Üben beschrieben. Sie stammen nicht aus einer dokumentierten Sitzung mit einer echten Person.
Zweck
Vertrauen und Grenzen gleichzeitig klar machen, besonders wenn Dritte im Auftrag vorkommen.
Ziel
Ein gemeinsamer Schweigepflicht-Satz mit genannten Ausnahmen und geklärtem Berichtsumfang.
Umsetzung
- Sage den Satz zu Beginn und frage, was unklar ist.
- Nenne Ausnahmen in Alltagssprache.
- Prüfe bei Dritten im Auftrag, was weitergegeben werden darf.
- Wiederhole den Satz, wenn neue Personen hinzukommen.

Weitere Anwendungsgebiete
- Einzelcoachings.
- Dreiecksaufträge.
- Teamsettings mit vertraulichen Einzelteilen.
Grenze
Keine juristische Vollberatung. Bei Unsicherheit fachlichen Rat einholen.
Fragen, kurz beantwortet
Muss ich den Satz wörtlich auswendig können?
Du brauchst einen klaren, wiederholbaren Satz.
Was, wenn der Auftraggeber Bericht will?
Dann den Inhalt des Berichts vorher mit der Person klären.
Gilt Schweigepflicht absolut?
Ausnahmen bei Gefahr werden benannt.
Ist das Datenschutz?
Verwandt, hier geht es um die Gesprächsabspraache.