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Start-Regel

Eine Start-Regel legt die sichtbare Bedingung fest, unter der die Person beginnt, statt auf die richtige Stimmung zu warten. Die Regel bleibt klein und prüfbar und ersetzt keine Motivationsrede.

3D-Figuren an einer Weggabelung aus einem blauen und einem roten Pfad, keine Fotografie
Start-Regel legt zwei Wege nebeneinander, bevor einer gewählt wird.

Einleitung

Eine Start-Regel legt die sichtbare Bedingung fest, unter der die Person beginnt, statt auf die richtige Stimmung zu warten. Die Regel bleibt klein und prüfbar und ersetzt keine Motivationsrede.

Herkunft: Entscheidungshilfe: vorher festlegen, wann begonnen wird. Die Beispielschritte sind zum Üben beschrieben. Sie stammen nicht aus einer dokumentierten Sitzung mit einer echten Person.

Zweck

Aufschieben verringern, ohne Druckrhetorik und ohne Schuldgefühle als Antrieb.

Ziel

Ein Start-Satz mit beobachtbarer Bedingung und der ersten kleinsten Handlung direkt danach.

Umsetzung

  1. Benennen, worauf bisher gewartet wurde.
  2. Ersetze die Wartelogik durch eine sichtbare Startbedingung, zum Beispiel Uhrzeit oder Ort.
  3. Hänge die kleinste erste Handlung direkt an die Bedingung.
  4. Prüfe nach einigen Tagen, ob die Regel zu hart oder zu weich war.
3D-Figuren sortieren leere Karten auf einem Tisch, keine Fotografie
Start-Regel lässt die Person entscheiden, was liegen bleibt und was zur Seite wandert.
Start-Regel

Die Schritte zu Start-Regel stehen oben. Mit einem Gegenüber übst du das in der Ausbildung.

Beraten lassen

Weitere Anwendungsgebiete

Grenze

Kein Drill und keine Garantie. Nur eine Startbedingung.

Fragen, kurz beantwortet

Was, wenn die Bedingung nie eintritt?

Dann eine Bedingung wählen, die in der Macht der Person liegt.

Darf Stimmung Teil sein?

Nur neben einer sichtbaren Bedingung.

Muss ich belohnen?

Nur wenn die Person das will.

Ist das Gewohnheitsaufbau?

Es ist eine Startregel für den Auftrag.

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