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Stop-Regel

Eine Stop-Regel legt fest, unter welcher sichtbaren Bedingung die Person eine Handlung beendet. Die Regel wird vor dem Stressmoment formuliert.

3D-Figuren an einer Weggabelung aus einem blauen und einem roten Pfad, keine Fotografie
Stop-Regel legt zwei Wege nebeneinander, bevor einer gewählt wird.

Einleitung

Eine Stop-Regel legt fest, unter welcher sichtbaren Bedingung die Person eine Handlung beendet. Die Regel wird vor dem Stressmoment formuliert.

Herkunft: Entscheidungshilfe: vorher festlegen, wann gestoppt wird. Die Beispielschritte sind zum Üben beschrieben. Sie stammen nicht aus einer dokumentierten Sitzung mit einer echten Person.

Zweck

In der Lage nicht erst nachdenken müssen, ob Schluss ist.

Ziel

Ein Stop-Satz mit sichtbarer Bedingung und der Handlung stoppen.

Umsetzung

  1. Frage, woran die Person merken will, dass Schluss sein soll.
  2. Formuliere die Bedingung beobachtbar, nicht als Stimmung allein.
  3. Übe den Stop-Satz einmal laut.
  4. Plane, was unmittelbar nach dem Stopp kommt, etwa Verlassen des Raums oder Nein-Satz.
3D-Figuren sortieren leere Karten auf einem Tisch, keine Fotografie
Stop-Regel lässt die Person entscheiden, was liegen bleibt und was zur Seite wandert.
Stop-Regel

Die Schritte zu Stop-Regel stehen oben. Mit einem Gegenüber übst du das in der Ausbildung.

Beraten lassen

Weitere Anwendungsgebiete

Grenze

Keine Garantie, dass Stoppen leicht fällt. Die Regel ist Orientierung, kein Zwangsmittel gegen andere.

Fragen, kurz beantwortet

Darf die Bedingung weich sein?

Lieber sichtbar, sonst greift sie nicht.

Was, wenn andere weiterwollen?

Dann den Stop-Satz sagen und die eigene Grenze halten.

Muss ich stoppen üben?

Einmal laut reicht oft als Vorbereitung.

Ist das Grenzarbeit?

Ja, als Entscheidungsregel.

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