Transfer
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Was lasse ich weg
Was lasse ich weg fragt nach einer Handlung, einem Thema oder einer Gewohnheit, die die Person in der nächsten Zeit bewusst nicht tut. Weglassen ist hier ein aktiver Schritt, kein Verbot von außen.

Einleitung
Was lasse ich weg fragt nach einer Handlung, einem Thema oder einer Gewohnheit, die die Person in der nächsten Zeit bewusst nicht tut. Weglassen ist hier ein aktiver Schritt, kein Verbot von außen.
Herkunft: Coaching-Praxis: bewusste Weglassung als Transfer. Die Beispielschritte sind zum Üben beschrieben. Sie stammen nicht aus einer dokumentierten Sitzung mit einer echten Person.
Zweck
Überladung reduzieren, damit der gewählte Schritt Platz hat.
Ziel
Eine benannte Weglassung plus Zeitraum und ein Zeichen, woran die Person das Weglassen erkennt.
Umsetzung
- Frage, was in der nächsten Woche weggelassen werden soll, bezogen auf den Auftrag.
- Prüfe, ob die Weglassung in der Macht der Person liegt.
- Vereinbart ein sichtbares Zeichen für gelungenes Weglassen.
- Besprecht später, was schwerfiel, ohne Schuld.

Weitere Anwendungsgebiete
- Zu viele Parallelprojekte.
- Dauerndes Erreichbarsein.
- Themen, die die Stunde sprengen.
Grenze
Kein Askeseversprechen und keine Gesundheitsnorm.
Fragen, kurz beantwortet
Muss ich etwas Neues weglassen?
Es darf auch ein Thema in der Stunde sein.
Was, wenn Weglassen unmöglich ist?
Dann den Auftrag verkleinern statt Heldentum.
Darf die coachende Person etwas streichen?
Nur Vorschläge, Entscheidung bei der Person.
Ist das Minimalismus?
Es ist eine Weglassung für den Auftrag.