Transfer
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Zeitbox der Stunde
Die Zeitbox der Stunde teilt die Sitzungszeit sichtbar in Blöcke: Kontrakt, Arbeit am Thema, Transfer, Puffer. Überschreitungen werden benannt und neu verhandelt, nicht still geschluckt.

Einleitung
Die Zeitbox der Stunde teilt die Sitzungszeit sichtbar in Blöcke: Kontrakt, Arbeit am Thema, Transfer, Puffer. Überschreitungen werden benannt und neu verhandelt, nicht still geschluckt.
Herkunft: Herkunft in Moderation und agiler Praxis verbreitet; keinem einzelnen Autor sicher zuzuordnen. Die Beispielschritte sind zum Üben beschrieben. Sie stammen nicht aus einer dokumentierten Sitzung mit einer echten Person.
Zweck
Die Stunde bleibt führbar; wichtige Transferzeit wird nicht aufgefressen.
Ziel
Ein sichtbarer Zeitplan der Stunde und ein eingehaltener oder bewusst umgebauter Transferblock.
Umsetzung
- Zu Beginn Minuten auf Kontrakt, Hauptarbeit, Transfer und Puffer verteilen – mit der Person.
- Uhr oder sichtbaren Timer nutzen; bei Überziehen stoppen und Optionen nennen.
- Hauptarbeit beenden, bevor Transfer beginnt; offene Punkte in Parking-Lot oder Folgesitzung.
- Transferblock schützen: Schritt, Notiz, Review-Kriterium auch bei Zeitdruck in Kurzform.

Weitere Anwendungsgebiete
- Einzel- und Teamcoachings mit festem Slot.
- Workshops mit mehreren Themen.
- Ausbildungssitzungen.
Grenze
Starre Boxen ohne Puffer ersticken wichtige Wendungen. Neuverhandeln ist erlaubt.
Fragen, kurz beantwortet
Wer besitzt die Zeit?
Beide; Änderungen brauchen ein Ja.
Was, wenn Emotionen die Box sprengen?
Puffer nutzen oder Thema für Fachstelle markieren.
Unterschied zu Parking-Lot?
Zeitbox steuert Zeit; Parking-Lot parkt Themen.
Muss jede Stunde gleich geschnitten sein?
Nein. Anteile folgen dem Auftrag.