Coaching-Techniken · Clean Language
Clean Language
Eine Einladung zur Clean Language. Die Bedeutung der Worte kommt von der Person.

7 Techniken in diesem Bereich. Jede Seite beschreibt Zweck, Ziel und einen eigenen Ablauf.
Developing QuestionsDeveloping Questions sind Clean-Language-Fragen, die eine Aussage der Person weiterentwickeln, ohne eigene Metaphern oder Ratschläge unterzuschieben. Typische Formen greifen die Worte der Person auf und fragen nach Eigenschaften oder Beziehungen im Erleben. Hier nur Gesprächswerkzeug, keine traumatherapeutische Arbeit und keine Hypnose.Name der MetapherDer Name der Metapher lädt die Person ein, ihrem Bild oder Zustand einen eigenen Namen zu geben. Der Name wird danach als cleanes Label genutzt. Es ist Benennungshoheit der Person, keine Diagnose und keine typologische Schublade.Ort der MetapherDer Ort der Metapher fragt, wo in der Vorstellung oder im Körperraum das von der Person genannte Bild liegt – immer in ihren Worten. Die Frage vertieft Orientierung im eigenen Erleben, ohne Körpertherapie oder Traumabearbeitung. Nur Frageform, keine klinische Methode.
Sequence QuestionsSequence Questions erkunden die Abfolge in der Erfahrung der Person: was kommt davor, was danach, was geschieht dann. Die Fragen bleiben nah an den Worten der Person und legen keine fremde Zeitlinie über das Gesagte. Nur Coaching-Frageformen, keine klinische Sequenzarbeit.Und was möchte X?„Und was möchte X?“ fragt nach der Absicht oder dem Wunsch des von der Person genannten X – Metapher, Teil, Zustand – in ihren Worten. Die coachende Person legt keine Absicht unter. Nur Frageform, keine Teilearbeit als Therapie und keine Hypnose.Was könnte X sein?„Was könnte X sein?“ öffnet Möglichkeiten rund um ein von der Person genanntes X, ohne eine Lösung vorzugeben. Die Formulierung bleibt spekulativ-einladend und clean. Es ist Denken in Optionen in der Sprache der Person, keine Suggestivhypnose und keine Therapie.X ist wie was?Die Frage „X ist wie was?“ lädt die Person ein, ein von ihr genanntes X metaphorisch zu fassen, ohne dass die coachende Person ein Bild vorgibt. X stammt aus den Worten der Person. Es entsteht Material für weiteres Clean-Fragen, keine Traumatherapie und keine Symboldeutung durch die coachende Person.